Halfpipe (romanesque)  Sperrholz, Größe variabel, hier: 50 x 21 x 30 m, 2015
       
     
 Halfpipe (romanesque)  Sperrholz, Größe variabel, hier: 50 x 21 x 30 m, 2015
       
     
 Das Wandler-Prinzip  Das Kernstück der Arbeit „Wandler“ ist die Errichtung eines schlichten, Sperrholz-verkleideten Kirchturms, der in seinen Maßen und Proportionen einem realen (Dorf-)Kirchturm entspricht. Dieser Turm wird mit 1-2 Metern Abstand einem Gebäude zur Seite gestellt, dass dadurch formal und inhaltlich eine „Wandlung“ erfährt. Die Maße des Turms werden nach den Maßen des Gebäudes über den „Goldenen Schnitt“ berechnet. Die Arbeit ist zeitlich begrenzt und steht nur einige Wochen. Das jeweilige Gebäude ist in der Regel nicht zu betreten.  Die temporäre Erschaffung und Behauptung einer „Kirche“ − denn als solche wird das Ensemble Turm + Gebäude sofort wahrgenommen, zielt nicht auf die Erschließung eines neuen Funktionsraumes „Kirche“, der als Versammlungsort einer Gemeinde dienen soll, sondern behauptet einen Ort, der über sich hinausweist. Zentrales Moment ist die „Wandlung“ – die Neudefinierung und Erschließung von Raum durch einen verhältnismäßig schlichten Eingriff: Die Hinzufügung eines Turms, dem Charakter nach eher noch ein Turmmodell, denn das einfache Bausperrholz verleiht dem Ganzen ein fast improvisiertes Äußeres.  Entscheidend hierbei ist, dass das Gebäude vom Turm nicht berührt wird und sich dennoch der gesamte Ort verändert, ja geradezu auflädt.
       
     
 Wandler#4  @Sojus-Kino, Helene-Weigel-Platz, Berlin-Marzahn
       
     
 Wandler#4
       
     
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 Wandler#4
       
     
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 Wandler#5  @Tränenpalast, Bahnhof Friedrichstraße, Berlin-Mitte
       
     
 Wandler#5
       
     
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 Wandler#1  @Wewerka-Pavillon, Münster
       
     
 Wandler#1
       
     
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 Halfpipe (romanesque)  Sperrholz, Größe variabel, hier: 50 x 21 x 30 m, 2015
       
     

Halfpipe (romanesque)
Sperrholz, Größe variabel,
hier: 50 x 21 x 30 m, 2015

 Halfpipe (romanesque)  Sperrholz, Größe variabel, hier: 50 x 21 x 30 m, 2015
       
     

Halfpipe (romanesque)
Sperrholz, Größe variabel,
hier: 50 x 21 x 30 m, 2015

 Das Wandler-Prinzip  Das Kernstück der Arbeit „Wandler“ ist die Errichtung eines schlichten, Sperrholz-verkleideten Kirchturms, der in seinen Maßen und Proportionen einem realen (Dorf-)Kirchturm entspricht. Dieser Turm wird mit 1-2 Metern Abstand einem Gebäude zur Seite gestellt, dass dadurch formal und inhaltlich eine „Wandlung“ erfährt. Die Maße des Turms werden nach den Maßen des Gebäudes über den „Goldenen Schnitt“ berechnet. Die Arbeit ist zeitlich begrenzt und steht nur einige Wochen. Das jeweilige Gebäude ist in der Regel nicht zu betreten.  Die temporäre Erschaffung und Behauptung einer „Kirche“ − denn als solche wird das Ensemble Turm + Gebäude sofort wahrgenommen, zielt nicht auf die Erschließung eines neuen Funktionsraumes „Kirche“, der als Versammlungsort einer Gemeinde dienen soll, sondern behauptet einen Ort, der über sich hinausweist. Zentrales Moment ist die „Wandlung“ – die Neudefinierung und Erschließung von Raum durch einen verhältnismäßig schlichten Eingriff: Die Hinzufügung eines Turms, dem Charakter nach eher noch ein Turmmodell, denn das einfache Bausperrholz verleiht dem Ganzen ein fast improvisiertes Äußeres.  Entscheidend hierbei ist, dass das Gebäude vom Turm nicht berührt wird und sich dennoch der gesamte Ort verändert, ja geradezu auflädt.
       
     

Das Wandler-Prinzip

Das Kernstück der Arbeit „Wandler“ ist die Errichtung eines schlichten, Sperrholz-verkleideten Kirchturms, der in seinen Maßen und Proportionen einem realen (Dorf-)Kirchturm entspricht. Dieser Turm wird mit 1-2 Metern Abstand einem Gebäude zur Seite gestellt, dass dadurch formal und inhaltlich eine „Wandlung“ erfährt.
Die Maße des Turms werden nach den Maßen des Gebäudes über den „Goldenen Schnitt“ berechnet. Die Arbeit ist zeitlich begrenzt und steht nur einige Wochen. Das jeweilige Gebäude ist in der Regel nicht zu betreten.

Die temporäre Erschaffung und Behauptung einer „Kirche“ − denn als solche wird das Ensemble Turm + Gebäude sofort wahrgenommen, zielt nicht auf die Erschließung eines neuen Funktionsraumes „Kirche“, der als Versammlungsort einer Gemeinde dienen soll, sondern behauptet einen Ort, der über sich hinausweist.
Zentrales Moment ist die „Wandlung“ – die Neudefinierung und Erschließung von Raum durch einen verhältnismäßig schlichten Eingriff: Die Hinzufügung eines Turms, dem Charakter nach eher noch ein Turmmodell, denn das einfache Bausperrholz verleiht dem Ganzen ein fast improvisiertes Äußeres.

Entscheidend hierbei ist, dass das Gebäude vom Turm nicht berührt wird und sich dennoch der gesamte Ort verändert, ja geradezu auflädt.

 Wandler#4  @Sojus-Kino, Helene-Weigel-Platz, Berlin-Marzahn
       
     

Wandler#4
@Sojus-Kino, Helene-Weigel-Platz, Berlin-Marzahn

 Wandler#4
       
     

Wandler#4

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Wandler#4

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Wandler#4

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 Wandler#5  @Tränenpalast, Bahnhof Friedrichstraße, Berlin-Mitte
       
     

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@Tränenpalast, Bahnhof Friedrichstraße, Berlin-Mitte

 Wandler#5
       
     

Wandler#5

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 Wandler#1  @Wewerka-Pavillon, Münster
       
     

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@Wewerka-Pavillon, Münster

 Wandler#1
       
     

Wandler#1

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